Vision

Unsere Vision ist eine Welt des menschlichen Miteinanders, jenseits von richtig und falsch, oben und unten. Eine Welt in der jeder einzelne Mensch gleichwertig ist, jenseits von Rollen und Herkunft, Kultur, Religion oder dergleichen. Eine Welt in der Menschen das Gegenüber stets als Mensch sehen und dessen Bedürfnisse wie ihre eigenen Bedürfnisse gleichwertig achten.

Oder in den Worten des Sufi Mönches Rumi: „Jenseits von richtig und falsch ist ein Ort, dort treffen wir uns“.

Dazu notwendig ist die Befreiung von eigene Einschränkungen bei gleichzeitigem bewussten in Verbindung mit dem Gegenüber sein. Oder nochmals nach Rumi: „Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.“

Fokus Empathie unterstützt und begleitet Menschen in ihrem Weg zu diesem authentischen selbst in gleichzeitiger Verbindung mit anderen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass auf diesem Weg Bisheriges zerfällt und sich daraus zuvor ungeahntes und kraftvolleres ergibt. Das symbolisiert das Logo von Fokus Empathie durch den Phönix.

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Leitbild

Fokus Empathie hat das Menschenbild der Gewaltfreien Kommunikation als Grundlage in allem was wir tun und wie wir mit Menschen umgehen:

1.    Alles was Menschen tun oder unterlassen ist immer ein Versuch, Bedürfnisse zu erfüllen.

2.    Menschen taten immer, tun immer und werden immer das Beste tun was sie im Moment können.

3.    Alle Menschen haben dieselben Bedürfnisse, deren Erfüllungsgrad variiert von Person zu Person und über die Zeit.

4.    Jeder Mensch trägt gerne zum Wohlergehen anderer bei, vorausgesetzt

  • Es geschieht aus Freiwilligkeit

  • Die eigenen Bedürfnisse werden ebenso berücksichtigt.

Wir lassen uns leiten von dem Bild, dass immer mehr Menschen auf dem Weg zur beschriebenen Vision sind. Dafür setzen wir uns ein.

Wir sorgen für Transparenz und Klarheit wie die Transformation des Einzelnen hin zum leben dieser Vision möglich ist und bringen das in direkten Bezug zu den typischen Lebenszentren Partnerschaft (Privat) und Führung (Geschäftlich).

Die Trainer bei Fokus Empathie leben das „neue Paradigma“ dieser Vision vor.

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Androgogische Leitideen

Wir fördern die Selbstständigkeit und Selbstermächtigung bei vollem Bewusstsein und in Rücksichtnahme der Interdependenz mit dem Umfeld.

Das Lernen wird durch nutzen diverser Kanäle (Audio, Visio, Haptik) unterstützt, im Zentrum steht stets die praktische, persönliche Erfahrung der Teilnehmenden mit dem Lerninhalt. In dieser Erfahrung zählt das Spüren, das sinnlich-emotionale Erfahren des „neuen Paradigma“: wie sich dieses auf die beteiligten Menschen emotional auswirkt.

Das individuelle Lernen ist uns wichtig: Jeder Mensch hat seine eigene Art im Vorgehen und sein eigenes Tempo beim Lernen. Wir unterstützen dies durch stetig abwechselnde und sich ergänzende Lernkanäle, Medien und Methodik. Die Lerntiefe und angestrebten Kompetenz-Erwerbsstufen sind dem Lernziel angepasst. Veranstaltungen lassen genügend Raum und Zeit für Einwände, Klärungen, eigene Erfahrungen und nochmalige, andersartige Darreichung und Verinnerlichung des Stoffes.

Wir sind bestrebt, die Relevanz, den Praxisbezug beim Lernen präsent zu halten: Jeder Mensch will erfolgreich lernen, um im Alltag weiter zu kommen. Wir unterstützen das durch steten Praxisbezug, miteinbeziehen der aktuellen Themen der Teilnehmenden und das Erfahren lassen durch Anwenden des Lerninhaltes.

Feedback ist ein zentrales Hilfsmittel für das Lernen. Wir setzen auf Feedback der im Einklang mit der Vision und unserem Leitbild steht, jenseits von „so – und nicht so“. Es geht darum, wie jeder einzelne Teilnehmende sich und andere erlebt hat, damit in Austausch zu kommen und somit gegenseitig mehr sich selber bewusst erfahren zu können. Damit werden neue, lebensdienlichere Verhalten als erfolgreich erlebt und verankert.

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Didaktisches Konzept

Das Didaktische Konzept stellt das Verständnis von Unterricht, Lernen, Lernenden und Lehrenden dar.

Wir streben der Vision entsprechend selbstständige, sich der Interdependent bewusste Menschen an. Deshalb begleiten wir Lernende durch Kompetenzerweiterung in eine Haltung, aus welcher diese Selbstermächtigung unter Berücksichtigung des Gegenübers eine Selbstverständlichkeit ist.

Dabei bauen wir auf eine Lernumgebung, welche eine persönliche Freiheit, ein Wohlsein und Neugier im sich selber neu ausprobieren offeriert. Der begleitete, schrittweise Ausbau der Kompetenzen erfolgt über Selbst-Erfahrung der Lernenden und Reflexionen darüber. Wir tragen mittels Transferaufgaben zu einem alltagstauglichen Transfer des gelernten bei.

Die persönliche Beziehung mit den Lernenden ist dabei von zentraler Wichtigkeit. Wir respektieren die Bedürfnisse der Lernenden in gleicher Weise wie die eigenen und sind bestrebt, gemeinsam Lösungen zu finden die allseitig optimal passen. Diese gelebte Vision ist integraler Bestandteil der Lernangebote (Didaktischer Doppeldecker) und als Begleitungs-Konzept HiPA® beschrieben.

Als Lehrpersonen sind wir uns unseres Ranges bewusst und stets bestrebt, die Augenhöhe mit den Lernenden zu halten sowie den Lernenden die Augenhöhe anzubieten. Dabei ist uns wichtig, die Rollen transparent zu benennen und auch abzulegen. Wir reflektieren unser Handeln und unsere Haltung gegenseitig.

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Unser Begleitungs-Konzept HiPA® (Holistisch integrativer Prozess Ansatz)

 

Fokus Empathie ist in der Persönlichkeitsentwicklung tätig. Das bedeutet, wir begleiten Menschen zu ihren eigenen Grenzen und “Verhinderungen”, sich selber voll entfalten und weiter entwickeln zu können. An diesen Grenzen arbeiten wir mit ihnen, um diese zu verschieben und die Entwicklung nachhaltig zu ermöglichen.

 

Das geht in einen Bereich in dem klassische Schulung und Therapie sich vermischen und erfordert einen Ansatz der diesem Umstand gerecht wird.

 

Die Art unserer Begleitung, unser Konzept zur Begleitung, folgt aus unserer Vision, dem Leitbild sowie unserem Lehr- und Lernverständnis.

 

Der Ansatz lässt sich mit den drei Grundsätzen grob umreissen:

 

  • Holistisch: Der ganze Mensch, sein Umfeld, seine Vergangenheit, seine Prägung bis hin zu ihm selbst unbekannten wird mit einbezogen, denn all das hat seine Einfüsse.

  • Integrativ: Es geht darum, abgespaltene Anteile wieder zu integrieren um Einseitigkeiten in der Dualität in Balance zu bringen und damit resilienter zu werden.

  • Prozess: Was immer sich zeigt an subtil Inkongruentem, dem folgen wir. Damit werden zuvor unbewusste „Dinge“ klar und können erst dann integriert werden und andere Verhalten geübt werden. Das ist ein Prozess, der über Erfahren im Körper geht.

 

Rein kognitive Überlegungen und Ansätze dagegen, greifen für uns viel zu kurz. Dieser Ansatz schlägt sich letztlich auch in der Art des Facilitierens, dem Kurs geben, nieder – der Prozess der einzelnen Teilnehmenden steht im Zentrum und nicht die Kurszeiten oder ein bestimmter, zu lernender Kursinhalt.

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